IT Updates legen Medizinprodukte lahm

Geposted von Sven Zeisberg am

Updates in der IT werden aus vielen Gründen zwangsverordnet

Datenschutz, höhere Leistung, modernere Technik... sicher gibt es immer gute Gründe für Updates aus Sicht der IT-Unternehmen. Leider werden die Konsequenzen in Bezug auf die Kompatibilität von Geräten, die mit PCs / Macs verbunden sind, oft nicht beachtet. Nicht umsonst werden in Kliniken und Unternehmen die IT-Systeme grundsätzlich als Bestandteil der Geräte betrachtet, vom Internet getrennt und von den Geräteherstellern aktualisiert. 

Investitionsschutz

Wo sich in der Vergangenheit häufig Microsoft mit dem Ende des Supports für Windows XP und Windows 7 hervorgetan hat, legt Apple mit der Einschränkung der Bluetooth Funktionalität nun nach: Seit MacOS Monterey 12.0.1 (siehe hier) können Bluetooth Produkte vieler Hersteller nicht mehr gekoppelt werden!

Wir weisen in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass unser Audio-SMART ebenfalls von dieser Einschränkung betroffen ist.

Selbstverständlich ist es aberwitzig, wenn Medizingeräte aus diesen Gründen ersetzt werden sollen, die ein vielfach höheres Investitsionsvolumen darstellen.

medicaide - Medizintechnik trennen und doch einbinden

Wie kann der Spagat zwischen IT-Sicherheit und Investitionsschutz gelingen? Die Anforderungen sind schnell beschrieben:

  1. Getrenntes logisches Netzwerk für PCs & Macs an Medizingeräten.
  2. Kontrollierte Übertragung von Patientenstammdaten und Befunden zwischen dem IT- und dem Medizingeräte-Netzwerk.
  3. Erhalt der Möglichkeit zur Fernwartung an Medizingeräten.
Dies und noch viel mehr leistet unser medicaide. Hier erfahren Sie mehr!

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